Buchkonzept: Mama und die graue Wolke

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Exposé

„Mama hat Besuch von der grauen Wolke.“ So umschreibt der Vater der Protagonistin/des Protagonisten die Depression seiner Frau. Die graue Wolke ruft in Kindern viele Fragen und Gefühle hervor. Die Erfahrung, dass die eigenen Worte einen geliebten Menschen nicht trösten und Tränen nicht trocknen können, tut Kindern weh. Nicht selten fühlen sie sich mitverantwortlich und entwickeln Ohnmachtsgefühle und Ängste, der Krankheit eines Tages selbst zum Opfer zu fallen. 

Hinzu kommt die gesellschaftliche Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Aus Scham werden Kinder allzu oft dazu angehalten, den „Besuch der grauen Wolke“ zu verschweigen. In dem Buch lernt die Protagonistin/der Protagonist, dass es Expert*innen gibt, die der Mutter helfen, die graue Wolke vor die Tür zu setzen. Das Kind erfährt, wie man mit Worten starken Wind erzeugt und die Wolken davonbläst, noch bevor sie grau und schwer werden. 

Das Bilderbuch existiert in zwei Versionen „Mama und die graue Wolke“ und „Papa und die graue Wolke“. 

Die Protagonistin/der Protagonist trägt keinen Namen, noch besitzt sie/er eine festgelegte Geschlechtsidentität. Name und Geschlecht sind bewusst dem Auge und der Fantasie des Kindes überlassen.

 

Genre: Bilderbuch für Betroffene 

12 Doppelseiten (32 Seiten mit Umschlag)

Zielgruppe: 5- 8 Jahre, Ende Kindergarten / Schulanfang

Thema: Depressionen – Achtsamkeit – Resilienz –gesellschaftlicher Zusammenhalt – Familie – Psychische Erkrankungen

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Autorin:

Lisa Wonka de Salazar

Date:

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